Amnesty International Menschenrechtsverletzungen an Frauen (Berlin)

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Menschenrechtsverletzungen an Frauen (Berlin)

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Wir freuen uns immer über neue Gesichter und neue Ideen

Engagierte Mitstreiter/innen sind jederzeit willkommen. Erfahrungen in der Menschenrechtsarbeit sind nicht nötig. Jede/r kann sich bei uns so einbringen, wie sie oder er es möchte und kann. Je mehr Mitglieder wir sind und über umso unterschiedliche Fähigkeiten wir verfügen, desto mehr Aktionen können wir erfolgreich umsetzen!

So erreichst Du uns

Bei Interesse kannst Du uns eine kurze E-Mail an info@amnesty-maf-berlin.de schreiben oder einfach spontan bei einem unserer Gruppentreffen oder bei einer unserer Aktionen vorbeikommen. In der Rubrik Unsere Gruppe findest Du genauere Informationen zu unserer Arbeit.


Aktuelle Petitionen

Diese Menschen und Gruppen benötigen dringend Deine Unterstützung!

Sandara Farouq Kadouda wurde am 12. April vermutlich von Angehörigen des sudanesischen Geheimdienstes entführt. Der Verbleib der Ärztin und zweifachen Mutter ist unbekannt. ↗ Bitte beteilige Dich an der AI-Eilaktion für sie - am besten bis zum 25. Mai!

Die Gerichtsverhandlung über den Fortbestand von Elena Klimovas Online-Gruppe für LGBTI-Jugendliche "Children 404" fand am 25. März in St. Petersburg statt. Das Verfahren war eigentlich für den 6. April vorgesehen. Der Richter sprach sich für die Schließung der Gruppe aus. Elena Klimova wurde über das Gerichtsverfahren nicht informiert. In einem anderen Fall in Nischni Tagil steht eine Neuverhandlung noch aus. ↗ Setze Dich bis zum 22. Mai für den Erhalt dieser LGBTI-Onlineprojekte in Russland ein!

Unsere sogenannten "Urgent Actions" (Eilaktionen) sind die denkbar schnellste und effektivste Form der Intervention, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen. ↗ Hier werden fortwährend dringende Fälle vorgestellt, die unsere Unterstützung benötigen. Unter dem Link findest Du neben den Adressen auch Mustervorlagen für Briefe und E-Mails.

Auf den Internetseiten unserer zugehörigen Themenkoordinationsgruppe stehen ebenfalls laufend aktuelle Aufrufe für Eilaktionen, vor allem für Frauen, die unrechtmäßig inhaftiert oder "verschwunden" sind.

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